Helios, der Sonnengott, hat sich einst in das schöne Rhodos verliebt. Und deshalb verwöhnt er die Insel noch heute 270 Tage im Jahr mit seinem strahlenden Licht. Ich habe im Juni 2003 - 14 Tage am Himmel keine Wolke gesehen. Auch sonst ist die griechische Insel im östlichen Mittelmeer ein Kleinod. Denn an den Küsten reiht sich ein Traumstrand an den anderen: In der Anthony-Quinn-Bucht, die einst dem Filmstar gehörte, kuschelt sich ein kleiner Sandstrand zwischen idyllische Felsen. In Lindos liegen gleich zwei Sandstrände vor der wunderbaren Kulisse der weißen Stadt. Und in Prassonissi an der einsamen Südspitze gibt`s am größten Strand der Insel sogar vereinzelte Dünen mit einer Hand voll kleiner Tavernen.

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Das Bilderbuchdorf Lindos mit seinen kubischen, weißen Häuschen, der mittelalterlichen Burg und der prachtvollen Akropolis steht schon lange unter Denkmalschutz. Und auch die Altstadt von Rhodos-Stadt mit ihren historischen Gässchen und der Ritterstraße aus dem 16.Jahrhundert ist so romantisch! Am Eingang des Mandràki - Hafen mit den drei Windmühlen soll der Koloss von Rhodos gestanden haben - eine 30 Meter hohe Statue des Sonnengottes Helios. Wem hier im Sommer zu viel los ist, der findet das urige, ruhige Griechenland im Herzen der Insel und im unberührten Süden. Hier guckt man in der Taverne dem Koch in den Topf und bestellt direkt in der Küche.

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Rhodos- Stadt



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